Die Geschichte von Téo, viereinhalb Jahre

Téo wurde am 28. Juni 2002 in Bordeaux geboren und wog 3,15 kg.Trotz der Probleme seiner Mutter bei einer vorherigen Geburt kam er auf natürlichem Weg zur Welt. Scheinbar verlief die Geburt gut (unter Periduralanästhesie), auch wenn die Mutter vorbeugend erwähnt hatte, dass sie ein enges Becken hat und die Geburt 2 Wochen vor der Zeit eingeleitet wurde.

Ein trockener Husten mit unaufhörlichen Anfällen

Téo hatte seit dem Alter von 15 Monaten wiederholt Schnupfen, systematisch verbunden mit unaufhörlichen Hustenanfällen, die jeglicher Behandlung (nicht einmal Kortison half…) trotzten. Trockener Husten mit endlosen Anfällen (wie „Hahnengeschrei“, von kehliger Art) der sich nach einigen Tagen in einen produktiven schweren Husten verwandelte.

Drei Jahre lang hatten wir eine Unmenge von Spezialisten konsultiert: Allergologen, Pneumologen, HNO, sechs Monate regelmäßige Sitzungen bei einem Psychiater, weil bestimmte Ärzte der Meinung waren, der Husten sei „psychosomatisch“ (!!)   (siehe Zusammenfassung am Ende des Textes).
Eine gleichwohl enorme Anzahl von Untersuchungen wurden an Téo durchgeführt (vier komplette Testbilanzen, um eine eventuelle Allergie auszuschließen: alle negativ.
Mehrere Diagnosen eines eventuellen Asthmas: Negativ. Zwei Untersuchungen auf Muskoviszidose: Negativ. Komplette Bluttests zeigten keine Anomalien, mehrere Röntgenuntersuchungen der Lunge: alles in Ordnung. Eine ÖGD-Untersuchung, (Endoskopie von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm), um einen Reflux auszuschließen: Negativ…. Nicht zu vergessen: Die vielen Medikamente (Notizen am Ende der Seite), die Téo verschrieben wurden und alle unwirksam waren.
Eine große Zahl von Ärzten hat uns gestanden, nicht weiterzuwissen, und wir mussten sogar einmal hören: „Machen Sie sich Ohrstöpsel rein, damit Sie schlafen können, ohne das Husten zu hören und warten Sie, bis es sich in ein paar Jahren beruhigt“!
Das Beunruhigendste an der Geschichte ist, soweit wir uns erinnern können, haben wir nie die Medikamentengabe vergessen. Wir haben Téo im Oktober 2005 auf den Rat eines HNO an den Mandeln operieren lassen. Das Resultat war katastrophal. Es war schlimmer als vor diesem Eingriff, weil Téo ständig erkältet war (aber gut für den Geldbeutel und die OP-Quote des Spezialisten). Entschuldigen Sie den Zynismus!

Wir wussten nicht mehr, wie wir diesem Teufelskreis entkommen sollten

Ebenso wie die Krisen am Anfang einmal monatlich erschienen (mit einer Dauer von 2-5 Tagen), kamen die letzten im Abstand von 8-10 Tagen. Es war die Hölle: Téo hustete die ganze Nacht, den ganzen Tag, war natürlich ausgelaugt, wurde schwächer und steckte sich aus diesem Grund mit allen möglichen Viren und Mikroben an. Wir waren ebenso erschöpft, da wir nicht schlafen konnten, wenn Téo „seine Krisen hatte“.

Dann im Dezember 2006 sind wir über ein Internetforum gestolpert, dass an „alle Mütter, die hustende Kinder haben“ gerichtet war. Wir entschieden uns, kurz unsere kleine Geschichte zu erzählen. Eine Dame antwortete uns darauf und empfahl uns die Seite von Jacques Gesret zu besuchen und gab uns den Link http://www.asthma-reality.com, wobei sie hinzufügte, dass ihre drei Töchter auch mit dieser Methode behandelt wurden.

Wir waren zu Beginn etwas skeptisch

Genauer gesagt, wir konnten schwer daran glauben, weil nichts und niemand bisher Téo hatte behandeln und heilen können.
Nach reichlicher Überlegung haben wir die Seite besucht und haben dort eine große Zahl von interessanten Behandlungsberichten über die Methode und ihre brillanten Ergebnisse entdeckt. Ende Dezember haben wir eine Nachricht ins Forum gestellt und haben sehr schnell eine Antwort von Jacques Gesret erhalten, der andeutete, dass der Fall klassisch sei und bei allen Praktikern der Methode bekannt war.
Da wir in der Gironde wohnen, empfahl er uns Jean Bernard Mirtin in Parentis (im Departement Landes). Wir machten einen Termin für den 16. Januar.
Bevor wir diesen Termin wahrnahmen, entschieden wir uns, mit der Familie in die Berge in 1400 Metern Höhe aufzubrechen, mit dem Versuch, den immer noch von Krisen gebeutelten Téo zu entlasten. Am Abend des 31. Dezember (eine fröhliche Silvesternacht in Aussicht) verschlimmerte sich der Gesundheitszustand von Téo. Die Hustenanfälle wurden stärker und wir waren gezwungen,nach Hause zurückzukehren…
In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar machten wir eine Aufnahme von Téos Hustenanfällen, um sie all jene hören zu lassen, die zweifelten und uns sagten: „aber jedes Kind hustet, jedes Kind ist krank, warum sich Sorgen machen?“.
Gewiss, es gibt „Husten“ und „Husten“ und der von Téo war sehr beunruhigend. Als Beweis, schickten wir eine private Nachricht an Jacques Gesret, sobald wir daheim waren, wobei wir ihm unsere Episode in den Bergen erzählten und ihm vorschlugen, sich diesen furchtbaren Husten anzuhören.

Klicken Sie hier, um ihn zu hören



Jacques kontaktiert uns sofort aus Paraguay, weil er sehr beunruhigt ist

Der Husten von Téo erinnerte an diesen bekannten und gefürchteten „Rachenkrampf“, der überwiegend mit einer Atemunterstützung im Krankenhausnotdienst endet. Er machte uns deutlich, dass der Termin mit dem Praktiker aus Parentis am 16. Januar zu lang war, und dass es notwendig war, dass Téo so schnell wie möglich behandelt wurde.
Da dieser Praktiker zu der Zeit im Urlaub war, schlug Jacques uns vor, uns nach Tours zu Frédéric Vanpoulle zu begeben, der ohne Zögern zustimmte, uns am Donnerstag den 4. Januar 2007 zu treffen.
Während wir auf diesen Termin warteten, führten wir unseren Austausch mit Jacques fort, der uns einige Ratschläge für den Krisenfall gab.
Frédéric untersuchte Téo aufmerksam und arbeitete etwa eine Stunde an seinem Körper.
Er unternahm damit die erste Sitzung der Restrukturierung, eine entspannende Massage mit anschließender Replatzierung des ersten Halswirbels. Wir tauschten uns mit Fréderic über Téos Fall aus (über die Hustenanfälle, den wiederholten Schnupfen, mit dem er sich immer ansteckte).
Frédéric bestätigte uns, dass der erste Halswirbel auf die Nervenwurzeln des „Zungen-Rachen-Nervs“ drückte, der der Ursprung dieser unaufhörlichen Hustenfälle war.
Ein nächster Termin wurde für eine „Stabilisations“-Sitzung am 11. Januar ausgemacht.
Wir kauften auf den Rat von Jacques eine kleine Halsstütze für Téo, damit seine Halswirbel während der Heimfahrt in Form gehalten wurden. Téo sollte die Halsstütze für einen Monat jede Nacht tragen.
Wir kehrten in die Gironde zurück: dreieinhalb Stunden, in denen Téo kein einziges Mal hustete. Wunder oder Zufall? Es war noch zu früh, um das zu wissen!

Im Lauf der Tage geht es Téo immer besser

Die Nase war endlich frei. Jacques deutete u.a. in einer seiner zahlreichen Antworten an, dass die Fehlstellung des ersten Halswirbels auch auf eine parasympathische Faser agiert, die aus einem Basisnervenknoten des Rückenmarks stammt, dem lacrymo-muco-nasalen Ganglion, der wie sein Name schon sagt, auf die Sekretion der Nase und der Augen wirkt. Das Leitungsdefizit, das von diesem Nervenknoten ausgeht, sorgt für eine verstopfte und entzündete Nase mit viel Sekretion, aber es ist kein echter Schnupfen…).
Kein Hustenanfall in dieser Nacht (Téo kann endlich schlafen und sich erholen, und wir ebenso!). Es verblieb nur ein kleiner produktiver Husten. Jacques empfahl uns, diesen mit einigen homöopathischen Globuli zu verflüssigen, um die Lungen zu befreien.
Wie vorhergesehen fuhren wir am 11. Januar zu Frédéric für die zweite Sitzung zur sogenannten „Stabilisierung“.
Téos erster Halswirbel, der am 4. Januar wieder eingerenkt wurde, ist immer noch an seinem Platz. Frédéric arbeitete also noch ein bisschen an anderen Körperregionen von Téo und kontaktierte Jacques in Paraguay, der meinte, dass eine dritte Sitzung nicht notwendig sei. Wir vereinbarten also nur eine „Revisions“-Sitzung in einem Monat, also am 10. Februar.
Seit dem 4. Januar und bis heute hatte Téo nur einmal einen starken Schnupfen, (der mit simplen Nasenspülungen und einigen homöopathischen Globuli behandelt wurde), aber damit war kein Hustenanfall verbunden, wie es zuvor immer der Fall war.
Heute ist Téo gut in Form. Als Eltern haben wir, in 3 Jahren Plagerei, unseren kleinen Jungen nie bei so guter Gesundheit erlebt. Er strahlt Gesundheit und Lebensfreude aus.
Er wird nicht mehr von diesem furchtbaren Husten gequält, der ihm seine Tage und seine Nächte, kurzgesagt sein Leben verdarb.
Wir Eltern, Christophe und Marie-Laure, können Jacques nie ausreichend für sein schnelles Handeln danken, auch nicht Frédéric für sein einwandfreies Vorgehen, das es Téo erlaubt hat, sich von diesem unbarmherzigen Husten zu befreien, der ihn vergiftete.
Wir müssen nun lernen, den Stress abzubauen, der uns immerhin 3 Jahre lang in Atem hielt.

Beträchtliche Probleme der Schweissabsonderung 

Wir haben Jacques und Frédéric berichtet, dass Téo übermässige Schweissabsonderungen (an Kopf und Thorax) zeigte, immer wenn er rannte, Ball spielte, sich bewegte, und das egal bei welchem Wetter.
Jacques und Frédéric antworteten uns, dass „das System des Schwitzens mit dem Parasympathikus verbunden ist“, und dass „die Quetschung, die durch einen fehlgestellten ersten Halswirbel provoziert wird, ein Informationsdefizit auslöst und die Sekretionen verlangsamt. Aus diesem Grund kommt es zu einer übermässigen Sekretbildung in der Nase, den Tränendrüsen, der Lunge und zu vermehrter Schweißabsonderung“. „Dieses Problem wird nach der Replatzierung des Halswirbels verschwinden.“

Schlusswort

Schlusswort

Dieses Wochenende, nachdem wir ihn haben rennen und sich im Garten amüsieren lassen, nach Fußball- und Basketballspielen stellten wir fest, dass Téo nicht mehr schwitzte…
Es war nicht so unverzüglich wie beim Husten, aber wir liessen den Dingen ihren Lauf, und nach einer Weile war auch diese Sache wieder in Ordnung. Also wieder gute Nachrichten von Téo, dem es weiterhin ausgezeichnet geht.
Jacques, Sie haben uns gestanden, dass Sie Téo sehr ins Herz geschlossen haben und dass Sie solche Angst hatten, als Sie wieder und wieder diesem furchtbaren Husten zugehört haben, und daran zweifeln wir nicht!
Selbst wenn der Husten unseres Kindes „berühmt“ wird, was nicht unsere Absicht war, so finden wir es doch richtig. Denn einerseits ist unser Téo geheilt und andererseits hilft es vielleicht den Eltern, die dasselbe durchmachen und nicht mehr wissen, wie sie die Höllenqualen beenden können, die ihr Kind durchlebt !!!
… hier also unser Tatsachenbericht. Wir wünschen Ihnen viel Glück, vertrauen Sie Jacques, vertrauen Sie seinen Praktikern. Ihr Leben und das Ihres Kindes kann nur besser werden.

Jacques und Frédéric, noch einmal: Danke.
Marie-Laure, Christophe und Téo

Notiz :

Bis heute :  mindestens 10 Allgemeinmediziner, 3 Kinderärzte, 4 Pneumologen,
4 Allergologen, 3 Homöpathen, 4 Osteopathen, 4 Krankengymnasten, 2 HNO-Ärzte,
1 Heilpraktiker,3 Magnetiseure, 1 Psychiater, 1 Kinesiologe
sowie : 1 Mandeloperation, 2 mal Röntgen der Lunge, 2 komplette Bluttests,
2 Tests auf Mukoviszidose, 1 Speiseröhren-Magen-Duodenum-Endoskopie,
4 mal beim Notfalldienst (einmal mit dem Rettungsfahrzeug aufgrund einer sehr niedrigen Blutsauerstoffsättigung)
Und die Liste ist noch nicht vollständig!!
Die meisten Medikamente, die benutzt wurden, erwiesen sich als wirkungslos:
gegen den Reflux: Pérydis, Mopral, Motilium. Dann diverse Antibiotika, Aerosole und Inhalationskammern: Salbutamol, Flixotide, Pulmicort, Sérétide… (die die Hustenanfälle sogar verstärkten); Célestène, Solupred; alle Hustensäfte und alle Hustenunterdrücker
sowie Antihistamin-Sirup.

Téo hat seit dem 4. Januar kein einziges Medikament geschluckt (außer ein paar homöpathischen Globuli um einen kleinen Schnupfen zu behandeln, der genauso schnell verschwunden ist, wie er kam und vor allen Dingen ganz ohne Husten!)